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Hennickendorf im Netz
Hennickendorf im Netz

Bilder 2011

Bowling Januar

  • die spätere Siegerin Marlies Rindt bei der Konzentration vor dem Wurf
  • Anita und Erhard Wüstenhagen vor dem Wurf
  • Anita Wüstenhagen hat stark an ihrer Technik gefeilt, aber eigentlich ist der Wurf ungültig
  • Erhard Wüstenhagen zeigte all seine Cleverniss und gewann
  • Marlies Rindt fieberte bei jedem Wurf mit
  • na, bei fast jedem Wurf, sie musste sich ja auch auf ihre eigenen Würfe konzentrieren
  • es war ein fairer Wettkampf
  • konzentriert beim Wurf, Barbara Geyer
  • Evelyn Rettig, nehm ich die blaue Kugel ...
  • oder doch die grüne
  • bei Dietmar Rindt's Blick fallen sowieso alle 10 Pins um
  • oder wird es doch eine Ratte
  • welche Finger muss ich denn eigentlich in die 3 Löcher stecken
  • oder doch die drei
  • Marlies zelebrierte die Kugeln und erreichte ein Wahnsinnsergebnis
  • die beiden Kumpel mussten ganz schön Pins aufstellen
  • Erhard hatte gut lachen, er war in Hochform
  • Anita holt sich die letzten Tricks von Erhard
  • Gewinnerin Marlies kann gut lachen
  • Ergebnis der Frauenmannschaft
  • Ergebnis der der marlies verstärkten Männermannschaft. Ich muss ins Trainingslager!!!
  • es war ganz schön anstrengend
  • warten auf das Essen
  • uns hat es wieder prächig gefallen - bis zum 17. März

Federn reißen

  • 12 Frauen trafen sich am 30.01. bei Ziehes
  • Federn schleißen war angesagt, natürlich musste bei der Tockenheit auch etwas getrunken werden
  • Karola gab allen die Norm vor
  • alle zupften kräftig mit
  • nach ca. 2 Stunden war ein Sack gefüllt
  • die Getränke waren alle
  • und der Raum war verwüstet, aber es hat allen Beteiligten Spaß gemacht

Zempern 2011

  • Ich glaube, sie kommen. Sind alle Gläser schon voll?
  • Dietmar, bring endlich den Kasten Bier her.
  • Party bei Regners -
  • und Tanz bei Jurisch's.
  • Mit frischem Schwung geht's weiter.
  • Aber Vader Abraham, wo sind denn deine Schlümpfe?
  • Der Kopflose in Nöten - ich hier oben will auch was.
  • Wieder mal Essen und Trinken fassen.
  • Ganz schön Tumult, aber es waren ja auch über 30 Zemperer.
  • Ist Cindy aus Marzahn unter die Bienenzüchter gegangen?
  • Seht her, ich bin immer noch frisch und nadle gar nicht.
  • Koalabären sind doch soooo lieb.
  • Halk, alias Tobias, erhält erst einmal die weiteren Anweisungen seiner Mutter.
  • Wo geht es jetzt eigentlich weiter?
  • Huch, wieder mal für ein Jahr geschafft.
  • Die Karawane zieht weiter.
  • Traditionell letzter Halt bei Uwe Brock auf dem Berg
  • Grillmeister Uwe Jürgen kam beim Angrillen von 50 Würsten gang schön ins Schwitzen.
  • Alle deckten sich noch einmal richtig ein.
  • Endlich konnte man nach dem langen Marsch seit 9.00 Uhr auch mal sitzen.
  • Familie Hultsch machte aus dem Zempern gleich einen Familienausflug daraus.
  • Ja, auch Blumen brauchen Flüssigkeit und Nährstoffe.
  • Obwohl Indianer keinen Schmerz kennen, brauchte Marina auch eine Stärkung.
  • Allen hat es viel Spass gemacht - Dank allen Spendern - auf ein Neues 2012.
  • Gevatter Tod ging glücklicherweise leer aus.

Kinderfasching

  • Erstmals Kinderfasching im Vereinshaus
  • Rege Beteiligung - Showmasterin Gudrun Pezenburg hatte alle Hände voll zu tun
  • Viele Omas waren mitgekommen - hier Oma Marina Beeskow
  • Viele turbulente Spiele folgten
  • Natürlich gab es danach immer auch Süßigkeiten
  • Die Eltern und Omas fühlten sich wohl und hatten ihre Kinder immer im Blick
  • Auch Kinder brauchen mal eine Pause - hier Joshua
  • und Erwachsene auch - hier Marlies
  • Immer die Ruhe bewahren
  • Gudrun ließ sich immer wieder neue Spiele einfallen
  • Kinder wie Erwachsene mussten bei Laurentia Kondition beweisen
  • allerdings schummelten viele Erwachsene
  • Das Hochzeitsspiel durfte natürlich auch nicht fehlen
  • Wie im Fluge sind die 2 Stunden vergangen - Gudrun und Lutz beim Aufräumen. Herzlichen Dank an alle Akteure, besonders Gudrun Pezenburg und Karola Ziehe.

Chorkonzert

  • Einmarsch des Kammerchores Peter Schwarz.
  • Detlef Bolien, Prädikant im Pfarrsprengel Bardenitz/Dobbrikow begrüßte alle Gäste und Familie Storch auf dem Kirchendach.
  • Chormitglied Achim Przytarski bedankte sich für die nette Aufnahme in Hennickendorf.
  • Dann begann das ca. 90 minütige Konzert.
  • Aufgelockert wurde das Konzert durch einen Stück mit Querflöte und Orgel
  • sowie Querflöte.
  • Nach einer Zugabe und großen Beifall bedankte sich der Kammerchor Peter Schwarz unter Leitung von Viola Escher ganz herzlich.
  • Da muss dem Kammerchor keine Bange um den Nachwuchs sein.
  • Gastgeberin Ute Andrzejewski-Geilen konnte sehr zufrieden sein.
  • Den Zuschauern und den Kammerchormitgliedern hat der Auftritt in der Nikolaikirche gefallen.
  • Viele fleißige Helferinnen des Frauenstammtisches hatten schon am Morgen Kuchen gebacken und im Vereinshaus zum Verkauf vorbereitet. Hier Anita und Bea.
  • Das sonnige Wetter verleitete dazu, Tische und Stühle zwischen Vereinshaus und Küche aufzubauen. Hier Marlies beim Frühjahrsputz.
  • Nach dem Konzert herrschte großer Andrang am Kuchenverkauf.
  • Christoph zählte mit seiner Tochter unterdessen die Einnahmen aus der Kollekte und war hoch zufrieden.
  • Kuchen und Kaffee, aber auch Wein, Bier und alkoholfreie Getränke wurden gern gekauft.
  • Das schöne Wetter lud zum Verweilen ein.
  • Marlies und Christina hatten sichtlich Spaß beim Abwasch in der neuen Küche.
  • Obwohl eine Tasse zu Bruch ging, das Konzert war ein voller Erfolg.

Tag des offenen Ateliers

  • Beatrice von Schmidt-Pauli-Haux öffnete auch in diesem Jahr wieder ihr Atelier
  • Sie stellte Ergebnisse ihrer Arbeit vor.
  • Reges Interesse fanden ihre blauen Schalen, die sie während eines Kurses in Lauscha entwarf.
  • Aus alten Kimonos hergestellter Teppich von Eyelyn Rettig.
  • Wunderbare Kissenbezüge aus der Hand von Evelyn Rettig.
  • Creatrice konnte auch den polnischen Maler Andrzej Wojtowicz zum Tag des offenen Ateliers begrüßen.
  • Hier einige Zeichnungen des Künstlers.
  • Auch dessen Frau Ewa Jonas Wojtowicz war dabei.
  • Sie ist Bildhauerin.

Bowling Mai

  • Echte Sportler bowlen auch bei Regen.
  • Anita nahm schnell das Organisatorische in die Hand.
  • Und schon konnte es losgehen. Familienduell zwischen Gudrun und Lutz.
  • Lutz versucht noch, den Lauf der Kugel nachträglich zu korrigieren.
  • Marlies markiert äußerst konzentriert das Ziel an -  da muss ja ein guter Wurf heraus kommen.
  • Das nächste Familienduell. Ulrich versucht noch schnell, Barbara zu verunsichern.
  • Marlies kontra Dietmar.
  • Erhard kämpfte wieder um jeden Pin.
  • Tina fühlt sich von Dietmar in ihrer Konzentration gestört.
  • Evi nahm die Würfe ihrer Konkurentinnen gelassen entgegen.
  • Erhard und Dietmar hatten gut lachen, sie bowlten immer sehr gut.
  • Die sportliche Anstrengung machte hungrig. Lutz sorgte da schon mal vor.
  • Na, na Ulrich oder war das sein Doping?
  • Ein bisschen Spaß muss sein.
  • Ergebnis unserer Frauenriege.
  • Bei uns Herren ging es spannend zu.
  • Hungrig warteten wir dann auf unser Abendessen.
  • Restlos alles wurde von den Tellern geputzt.
  • Pünktlich um 22.00 Uhr holte der Rufbus uns wieder ab.
  • Ja, eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön ...

Vereinsfest

  • Vorbereitung des Menütisches durch Evi und Marlies.
  • Anita gibt Manuela letzte Instruktionen.
  • Da klappt es mit dem Fegen doch schon viel besser.
  • Natürlich sorgten Anita und Manuela auch außen für Sauberkeit.
  • Diese Vorbereitung kann sich doch schon sehen lassen.
  • Dietmar und Ulrich wollten abends richtig einheizen.
  • Förster Jens bei der Absicherung des Geländes.
  • Wann wird denn nun das Buffet endlich eröffnet?
  • Chef Dietmar hielt sich in seiner Rede kurz.
  • Das Buffet füllte sich schnell.
Danke an alle edlen Meisterköche.
  • Der Bierstand mit Achim und Rocco hinter der Theke.
  • Weinhändlerin Tina wartete noch auf Kundschaft.
  • Die Speisen mundeten allen. Sieht man es den drei Männern nicht an?
  • Die Bürgermeisterin Monika Nestler kam trotz stressigen Arbeitstag auch zum Vereinsfest.
  • Ulrich trägt verantwortungsvoll Zwiebelkuchen zum Buffet.
  • Es wurde viel Smalltalk gehalten.
  • Unser neuestes Mitglied Peter war auch präsent.
  • So flirtete Barbara mit dem Fotografen.
  • Frieda war die jüngste Teilnehmerin.
  • Lauter schöne Damen.
  • Sie können auch ganz toll feiern.
  • Christian, schmückt sich nicht mit fremden Federn, nein Haaren. Aber es sind ja bekannte, von Anja.
  • Im Dunklen ließ es sich noch besser feiern.
  • Am späten Abend folgte dann auch noch der Umzug ins warme Innere.
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Bowling Juli

  • Der Rufbus brachte uns wieder pünktlich nach Trebbin.
  • Unsere Damen Evi, Marlies und Anita wirkten sehr konzentriert ...
  • und Tina ging gleich forsch zur Kugel.
  • Erhard und Dietmar beobachten konzentriert ihre Gegner.
  • Evi beobachtet die Technik von Ulrich.
  • Am Ende hatte sie mehr Pins als Ulrich abgeräumt.
  • Interessante Haltung von Ulrich.
  • Marlies und Erhard suchen die richtige Kugel.
  • Machen sich die Frauen hier etwa über die Männer lustig?
  • Familie Wüstenhagen im Duell.
  • Natürlich wurde auch die Speisekarte gründlich studiert.
  • Erhard konnte das Treiben gelassen verfolgen, denn er war Spitzenreiter.
  • Evi arbeitete mit allen Tricks, wie hier einem Kugeltest. Aber das zahlte sich aus, sie war übelegene Siegerin der Frauen.
  • Ergebnis der Frauen.
  • Ergebnis der Herren.
  • Nach dem Bowlen schmeckte das Essen um so besser.
  • Der Rufbus holte uns pünktlich um 22.00 Uhr wieder ab.
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Radtour 2011

  • Pünktlich um 11.00 Uhr trafen sich 15 Radfahrerinnen und Radfahrer vor dem Vereinshaus.
  • Der Pickup von Anita Wüstenhagen wurde mit leckeren Speisen und Getränken beladen, ...
  • ebenso das Auto von Dietmar.
  • Dann setzte sich die Karawane auch gleich in Bewegung.
  • Die zahlreichen Zuschauer wurden herzlich gegrüßt.
  • Ulrich führt das Hauptfeld an.
  • Josef läßt es locker, aber mit Routine angehen.
  • Der Berg nach Stangenhagen war schon eine kleine Herausforderung. Hier kam uns aber wenigstens ein Mal die Vollsperrung der B 246 zu gute.
  • Auf dem Gipfel angekommen, genossen wir den herrlichen Blick auf den Blankensee mit einem Gläschen Prosecco.
  • Nach ca. 90 Minuten auf unserem Rastplatz. Aber wo waren die Versorgungsautos mit unserem Proviant?
  • Aber zum Glück waren sie auch schnell zur Stelle.
  • Schnell wurde alles entladen und aufgebaut.
  • Das Büffet wurde hergerichtet.
  • Die Einsatzleitung kontrollierte das Geschehen.
  • Dann ließ man es sich schmecken.
  • Der Kremser mit Kutscher Volker traf hungrig ein.
  • Schnell wurde eine Koppel für Egon und Bernd hergerichtet.
  • Sie fühlten sich gleich wohl.
  • Beatrice und Peter genossen das Essen.
  • Nele, Elisa und Charlotte beobachteten auch beim Essen das Treiben der Pferde.
  • Auch den M+M's (Marlies und Marlies) schmeckte es.
  • Unsere Jüngste, Feline, fühlte sich bei Oma Tina und Marlies wohl.
  • Alle fühlten sich sichtlich wohl.
  • Bei Speis und Trank verging die Zeit rasend schnell.
  • Gerhard und Peter als Beobachtungsposten.
  • Bei viel Sonne und vollem Magen war natürlich auch Entspannen angesagt.
  • Und was sonst noch alles in der Natur möglich war.
  • Nach ca. 3 Stunden hieß es dann wieder: Einspannen ...
  • und alle Spuren beseitigen.
  • Erhard, als unser ältester Teilnehmer, kontrollierte aufmerksam die Aufräumarbeiten.
  • Einen gemütlichen Ausklang des schönen Tages verbrachten dann noch viele bei Marlies und Dietmar.
  • Tobias grillte dazu.


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Bowling September

  • Lutz genießt das herrliche Wetter - mentale Vorbereitung auf das Bowling.
  • Erstmals dabei: Kerstin und Simone.
  • Einschreibung für die richtige Größe der Schuhe.
  • Tina sorgt dafür, dass die Finanzen stimmen.
  • Seriensieger Erhard bot wieder eine hervorragende Leistung. Trotzdem reichte es nur zum dritten Platz.
  • Simone sorgte für sehr viel Schwung.
  • Gudrun, Evi und Marlies analysierten intensiv den Wettkampf.
  • Lutz jubelt. Er war selbst am meisten von seiner tollen dritten Runde überrascht.
  • Gewinner Marco versucht Mitspieler zu beeinflussen.
  • Marlies wartete wieder mit einer überragenden Leistung auf. Sie belegte mit nur zwei Pins Rückstand zum Sieger den zweiten Platz.
  • Sind hier bei Evi Kraftprobleme zu verzeichnen?
  • Gudrun hat allen Grund zum Jubeln. In der dritten Runde holte sie 165 Punkte - neuer Vereinsrekord.
  • Ergebnisse unserer Frauen.
  • Ergebnisse der Männer und von Marlies.
  • Die Betreuung durch das Personal der Clauertstuben war wieder perfekt.
  • Um 22:00 Uhr ging es wieder mit dem Rufbus zurück nach Hennickendorf.

Bowling November

  • Freudige Begrüßung im Bowlingraum
  • Lutz ging nach seinen guten Ergebnissen beim letzten Mal sehr konzentriert zu Werke
  • Karola wollte es allen zeigen
  • Erhard war wie immer sehr konzentriert
  • Tina wollte sich beim Bowlen nicht mehr ablenken lassen
  • Marco machte alles mit Kraft
  • Marlies hypnontisierte die Pins
  • Hämische Beobachter?
  • Lutz versuchte es mit allen Mitteln
  • Wir wollen essen gehen!
  • Ergebnis der Damenmannschaft
  • Ergebnis der kombinierten Mannschaft
  • Ungeduldiges Warten auf das Essen
  • Da kann ich ja meinem Mann noch was mit nach Hause nehmen
  • Eisbein XXL - da muss ich danach nach Hause laufen
  • Uns schmeckte alles prima
  • Bequeme Rückfahrt im Rufbus
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Berlinfahrt

  • Traditionell mit Rufbus und Bahn ging es nach Berlin
  • Anita hatte an alles gedacht
  • Zwölf Hennickendorfer erobern Berlin
  • Barbara und Lutz waren super Reiseführer
  • Im Ephraim-Palais Schreibübungen mit Feder und Tinte
  • Blick in eine Gasse des Nikolaiviertels
  • Der Chef der Knoblauchstuben erzählte uns spontan viel wissenswertes über Berlin
  • Daraufhin besuchten wir auch das Knoblauchmuseum
  • Und seine Gaststätte
  • Gudrun begrüßte ihre Großmutter
  • In der Nikolaikirche wurde im Januar 1991 die erste Sitzung eines Gesamtberliner Abgeordnetenhauses abgehalten
  • Blick in eine vorweihnachtliche Gasse
  • Sind die drei Herren auf Brautschau?
  • Rundgang im Nikolaiviertel
  • Den Nussbaum haben wir nur von außen gesehen
  • Danach stürzten wir uns in das Gedränge des Weihnachtsmarktes auf dem Gendarmenmarkt
  • Reiseführer Lutz hatte sich eine Stärkung reichlich verdient
  • Sicher bewahrte Dietmar die Handtasche seiner Frau
  • Das waren uns zu viele Menschen. Schnell wieder zurück in das besinnliche Hennickendorf
  • Schöner Abschluss der Fahrt im Vereinshaus
  • Anita erzielt er hat gerade ihren Wunschzettel für Weihnachten
  • Jeder hatte Speisen oder Getränke mitgebracht

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ARD-Hauptstadtstudio

  • Vergebliches Warten auf den Rufbus
  • Und wir fahren doch nach Berlin
  • Wie erhält man aus einem Automaten eine Fahrkarte?
  • Unter den Linden
  • Hier ist immer etwas los
  • Der Weg durch das Brandenburger Tor
  • Sehen wir nicht hungrig und durstig aus?
  • Führung durch das ARD-Hauptstadtstudio
  • Die sogenannte Himmelsleiter
  • Im Studio - Bericht aus Berlin
  • Hier erhielten wir viele Informationen
  • Der heiße Stuhl
  • Helga und Gerhard im TV
  • Danach waren wir geschafft
  • Aber der Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz machte uns wieder Beine
  • Erholung in der Bahn

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